Donnerstag, 27. Dezember 2012

Feliz Navidad!

Wenn man soweit und solange von daheim weg ist, hat man Heimweh. Natürlich bessert sich das nach einer Weile und es gibt Tage, an dem es einem wirklich gut geht und man gar nicht an daheim denkt. Doch wirklich vergehen, wird es glaube ich nie. Es fehlt einem einfach etwas, das keiner hier ersetzen kann. Und zur Weihnachtszeit, ist es natürlich besonders schlimm. Man vermisst die Kälte, das warme Ofenfeuer, die Weihnachtsmärkte, Glühweinstände, den Schnee, die Menschen die man liebt.. Sogar die Hektik in den Geschäften, kurz vor Heiligabend.

 Ich dachte mir, das wird das schlimmste Weihnachten aller Zeiten. Das erste in 16 Jahren, das ich ohne meine Familie verbringe. Den ganzen Dezember war ich auch gar nicht in weihnachtlicher Stimmung, weil hier einfach alles so anders ist. Weder Adventkranz, noch Adventkalender haben sie..

Da Weihnachten hier erst um Mitternacht beginnt, war der 24. wie ein normaler Tag. Außer dass ich ein wenig betrübt war. Um 11 kamen dann meine Schwester mit ihrer Familie und mein Bruder mit seiner.
 Wir begannen zu essen, als mein Papa mit einer riesigen Box ankam und laut Musik aufdrehte. Dann holte er 2 Discokugeln, die Lichter in allen Farben in den Raum warfen. Sara und ich schauten uns anfangs ein wenig verwirrt an, weil wir Heiligabend eher als besinnlich und ruhig in Erinnerung hatten. Doch als mein Papa dann das Licht ausmachte und uns zum Tanzen aufforderte, haben wir natürlich mitgemacht. Meine Nichte Mariana (ich sehe sie eher als meine Schwester) hat mir viele neue Tanzschritte beigebracht. Sie meinte ich muss tanzen wie die "Ticas" :) Bis Mitternacht haben wir getanzt, gegessen und gelacht.
Dann haben wir Geschenke ausgeteilt. Es gibt nichts schöneres als kleine Kinder lachen zu sehen. Mein Neffe ist 9 Monate alt und ich glaube, das Geschenkspapier hat ihm mehr Freude gemacht als die Geschenke selber.
Es war ein ganz anderes Weihnachten als daheim.. Doch zum Schluss, hab ich es wirklich lustig und auch schön gefunden :)

  Cahuita

 

 Ich war zum ersten Mal in der Karibik! Und es war wunderschön.. Die Menschen dort sind alle so gechillt, so nach dem Motto "Don't worry-be happy". Das Wasser war total blau und klar, der Strand war weiß und überall waren Palmen. Ich hab mich in den Strand Cahuita verliebt. :) Es ist ein Nationalpark, also war er sehr sauber. Ein Waschbär wollte unser Essen stehlen haha
 Ich habe eine Affen 2 Meter von mir entfernt am Baum klettern gesehen. Das war so cool. Und man sieht Faultiere auf einen herunterschauen :) Ich war mit Anna, ihrer Schwester, ihrer Cousine und ihrer Tante.
4 Tage lang nur am Strand chillen bei 35 Grad und baden. Ich war noch nie am 20. Dezember im Meer und dann auch noch in der Karibik!!









Hier mache ich so viele Dinge zum ersten Mal, es ist unglaublich. Aber dieser Kurzurlaub war eines der tollsten Erfahrugen bis jetzt. Ich weiß, das schreibe ich immer. Doch immer wenn ich mir denke, besser oder schöner kann es nicht werden, passiert etwas neues, noch schöner und besseres! :D
So soll es weitergehen

Freitag, 14. Dezember 2012

PANAMA

Bin gerade von der besten Reise meines Lebens zurück gekommen! Ich war in Panama! Von Donnerstag auf Mittwoch, wobei wir sicher 30 Stunden davon im Bus verbracht haben. Ich liebe es mit AFS zu reisen, denn die Leute sind alle so cool und ich versteh mich mit allen gut. Es ist toll zu sehen, wie plötzlich alle miteinander reden können, da wir am Anfang wirklich nur Ländergruppen waren. Doch jetzt können wir uns durch unsere Spanischkenntnisse alle miteinander verständigen.
Als wir am Abend in Panama ankamen, war ich erstmal von der Skyline beeindruckt. Nirgends in Costa Rica gibt es Wolkenkratzer und in Österreich auch nicht :b Wir sind erstmal alle aufs Hoteldach und haben Fotos gemacht. Wobei ich leider sagen muss, dass die Fotos nicht der Realität entsprechen. In Wirklichkeit ist Panama City in der Nacht um so vieles schöner, die ganzen Lichter sind ein Traum.


Hahaha wir haben echt viel Spaß :D
Dann waren wir in einem Nationalpark bei einem indigenen Volk. Ich bin mir bei diesem Ausflug vorgekommen wie in Universum! :D Der Fluss durch den wir gefahren sind war total blau und klar. Wir waren sogar in einem Wasserfall schwimmen! Das war einfach nur genial!
Und die Menschen waren alle sehr wenig bekleidet. Ich würde mich auch so anziehen, bei den Temperaturen! Es hatte 35 Grad. Wirklich seltsam dafür, dass es der 2. Adventsonntag war.

Da Panama für die großen und billigen Einkaufszentren bekannt ist, waren wir auch in 3 verschiedenen. Das war teilweise richtig verrückt, denn es war alles soo riesig! Ich meine in welchen Malls gibt es Heißluftballone oder Spielkarusselle?
Wir Mädls waren dafür fleißig shoppen, während die Jungs es sich lieber im Kino (das natürlich auch in der Mall war) bequem gemacht haben. Das beste an all dem war, das ich meine Hannah wiedersehen konnte. Sie macht gerade ein Auslandsjahr in Panama und konnte an einem Tag kommen um mich zu sehen. Nach einem halben Jahr ohne miteinander persönlich zu reden, hatten wir uns natürlich viel zu erzählen! :) Doch richtig komisch war, dass wir Hochdeutsch miteinander geredet haben! Denn wenn wir hier Deutsch reden, dann tun wir das meistens mit Deutschen. Und die lachen uns immer aus wegen unserem Steirerakzent. Also haben wir uns den mehr oder weniger abgewöhnt.
Den Panamakanal haben wir natürlich auch besichtigt. Der ist richtig riesig. Ich habe noch nie in meinem Leben so große Schiffe gesehen, wie die, die dort durchfahren! War ganz interessant sich das anzusehen.

Das war die beste Reise die ich jemals gemacht habe und es war jeden Cent wert!! Am liebsten würde ich wieder zurrück, ich vermisse meine Freunde und die Wärme jetzt schon.. :(
Aber eine Sache habe ich dazu
gelernt: Die Panamesen haben einen echt schrägen spanischen Akzent!!

Samstag, 10. November 2012

Sorry, dass ich erst jetzt schreibe, doch im Moment ist es ein wenig stressig bei mir. Das Schuljahr in Costa Rica endet Anfang Dezember, das heißt, dass wir jetzt voll in der Testzeit sind. Und da die Lehrer der Meinung sind, dass mein Spanisch schon gut ist, muss ich ohne Bücher schreiben.. Manche Examen gelingen mir recht gut, andere weniger. Immerhin braucht man 70 % um positiv zu sein! Da habens die Österreicher doch noch leichter.. 
Doch obwohl wir lernen müssen, heißt das nicht, dass wir keine Zeit für Spaß haben!
Seit knapp einem Monat wohne ich jetzt in meiner neuen Familie. Ich muss zugeben, dass ich am Anfang etwas Angst hatte, Annas Familie zu verlassen und wieder von Neuem anzufangen. War immerhin mein drittes Mal in 3 Monaten. Doch als ich in meinem neuen Haus angekommen bin, sind die Ängste schnell verflogen. Meine Familie ist so herzlich und lustig. Meine Eltern sind die Großeltern von Mariana, einem Mädchen aus meiner Klasse.Ich habe 3 Geschwister, von denen keines daheim wohnt.
 Meine größte Schwester Krissia hat 3 Kinder. Mariana (15 Jahre), Luis (10 Jahre) und Sara (17 Jahre). Sara kommt aus Norwegen, ist gleichzeitig wie ich auch mit AFS hergekommen und ist die neue Gasttochter meiner Schwester.
Verwandte von ihnen haben eine richtig schöne Finca, wo ich auch immer auf Parties eingeladen werde. Eine Finca ist eine Fläche Land, wo Kaffee oder Früchte angebaut werden oder Tiere grasen. Manchmal ist auch ein Haus dabei, bei diesen Verwandten sogar ein Pool.  Sara und ich haben dort Früchte gegessen, von denen ich teilweise nicht wusste, dass man die überhaupt essen kann. Es ist schön, gemeinsam mit einem anderen Austauschschüler Erfahrungen zu sammeln.

  Kakao, wusstet ihr dass man den essen kann?

 Carambola




Im Pool mit Sara und Luis. Sara und ich hatten nach diesem schönen Tag auf der Finca einen richtig miesen Sonnenbrand.



Sara, Mariana und ich. Meine zwei "Nichten".


Sara und ihre Gastmutter (meine Schwester)






Meine großer Bruder Andrei ist frisch verheiratet und hat ein 8 Monate altes, wundervolles Baby namens Santiago.
Meine andere große Schwester Maria Fernanda ist 22 und wohnt wegen ihrer Arbeit in San Jose. Jedes Wochenende kommt sie nachhause, dann verbringen wir meistens Zeit zusammen. Mit ihr verstehe ich mich richtig gut, vielleicht kommt das davon, dass wir am gleichen Tag Geburtstag haben :D.
Leider ist sie unter der Woche nie daheim, also ist es manchmal echt fad. Doch meine Eltern sind auch ganz entzückend. Mein Vater ist 62 und der sportlichste Mann den ich jemals gesehen habe. Er ist schon 42 Marathone gelaufen und unzählige kürzere Läufe. Jeden Tag trainiert er und lässt mich neben sich echt alt aussehen..  Außerdem hat er den coolsten Beruf der Welt.. CLOWN! :D

Er macht immer Witze über mich, aber das muss ich einfach über mich ergehen lassen. :D  Ich finde, er ist ein bewundernswerter Mensch.

Meine Mutter ist Lehrerin. Sie arbeitet ziemlich oft, doch wenn sie daheim ist, reden wir viel miteinander. Auch sie ist sehr sportlich.
Tut mir leid dass ich keine Fotos von den anderen Familienmitgliedern habe, doch ich finde mein Kamerakabel nicht. Doch ich lade sie hoch, sobald ich es gefunden habe.

Die Zeit vergeht echt schnell, ich bin schon bald 4 Monate hier. Ich verstehe schon richtig viel Spanisch. Ich kann mich noch genau erinnern, wie ich anfangs immer nur da gesessen bin, gelächelt habe und meine Gedanken schweifen gelassen habe, weil ich kein Wort verstanden habe, was die anderen geredet haben. Oder wenn jemand einen Witz gemacht hat und ich nicht wusste ob ich einfach mitlachen oder nachfragen soll. Oder wenn jemand etwas zu mir gesagt hat, ich genickt und "si" gesagt habe, doch wenn sie mich gefragt haben ob ichs verstanden habe, ich verneinen musste. Das waren noch Zeiten haha. Ich bin richtig stolz, wenn ich sehe, wie ich mich weiterentwickelt habe und wie viel ich gelernt habe. Natürlich ist mein Spanisch jetzt auf keinen Fall perfekt, doch es ist viel besser.
Richtig witzig ist auch, dass alle Leute statt "Austria" "Australia" verstehen. Und wenn ich sie dann aufkläre und sage, dass ich aus Österreich komme, fragen mich viele "was heißt Hallo auf österreichisch?". Unser Land ist halt klein und unbekannt für die Lateinamerikaner.
Ich mach jetzt schluss, denn ich muss wieder lernen gehen. Denn Biologie auf Spanisch ist schon eine Herausforderung für mich.
Tschau :)



Freitag, 12. Oktober 2012

Schule

Ich gehe auf die "interamerican High School CATIE", eine der besten Privatschulen ganz Costa Ricas. Das hat Vor- und Nachteile. Die Vorteile sind auf jeden Fall, dass alle Schüler mehr oder weniger Englisch sprechen, was in allen anderen Schulen Costa Ricas nicht üblich ist, dass wir andauernd Veranstaltungen haben, dass sie sehr offen gegenüber anderen Kulturen sind, weil auch mehrere Schüler ursprünglich aus Nordamerika, China und auch Europa kommen und dass wir viel lernen.
Jetzt sind wir auch schon bei den Nachteilen. Wir können nicht wie die Austauschschüler anderer Schulen dauernd schwänzen, wir müssen Hausaufgaben machen und wir lernen "viel". Das alles mag jetzt für euch ganz normal klingen, doch für Costa Rica ist es eine ungewöhnliche Schule.
In der Schule läuft es bei mir aber ziemlich gut. In den ersten Examen durfte ich auch manchmal die Bücher verwenden. Wenn man aber die Fragen aufgrund der Sprache nicht versteht, helfen einem all die Antworten in den Büchern auch nicht weiter.
 Im Gegensatz zu Österreich ist es aber sehr entspannt hier, denn wir haben einfach mehr Zeit für den ganzen Stoff. Unterricht ist jeden Tag von 7:30 bis 16 Uhr, gegessen wird dort. Annas Mutter hat mit dem Mann der für uns kocht einen Deal gemacht, jetzt kocht er immer was vegetarisches für mich :D.






Das Wetter ist jeden Tag ziemlich gleich, also ist es in der Früh um 7 wenn ich aus dem Haus gehe schon echt heiß, so bleibt es dann bis kurz nach dem Mittagessen, dann ziehen dunkle Wolken auf, so um 3 regnet es ein wenig, dann hört es bald wieder auf und um 5:30 ist es dunkel. Für uns fast unvorstellbar oder? Man sollte immer einen Regenschirm dabei haben (ich habe nie einen, also werde ich regelmäßig nass ;D).
Meine Schule hat nur 100 Schüler, das bedeutet dass jeder jeden kennt. Und die Austauschschüler kennt sowieso jeder.
Wir müssen Schuluniform tragen, was ich richtig gut finde. Man muss sich in der Früh nie überlegen, was man anziehen soll :D. Jeder schaut gleich aus, keiner wird aufgrund seiner Kleidung verurteilt. Wir haben öfters einen sogenannten Jeansday. An diesem Tag kann jeder normales Gewand tragen, wenn er ein wenig Geld an die Abschlussklasse zahlt. Die Vorschriften sind jedoch, dass man eine lange Hose und ein T-shirt mit Trägern trägt. Und an diesen Tagen sehe ich manchmal meine Klassenkameraden an und denke mir so "ich hätte mir nie erwartet, dass er/sie so einen Kleidungsstil hat.." und dann bin ich immer froh, dass wir die Uniform haben und dass man davon nicht beeinflusst wird. So ist jeder gleich und das gefällt mir.
Mit meiner Klasse versteh ich mich gut. Langsam fühle ich mich schon als Teil der Klasse und habe auch schon mehr Freunde. Lili ist auf jeden Fall meine beste Freundin hier. Sie ist einfach wie ich und wir verstehen uns richtig gut. Manuel, Daniel und Felipe sind meine besten Freunde. Die sind einfach echt lieb und Felipe kann schon mehrere deutsche Wörter, die ich ihm beigebracht habe. (Die meisten davon sind jedoch Schimpfwörter xD) Manuel und Daniel können soo gut Gitarre spielen, ich hör ihnen immer gerne zu. Andreus kommt aus Australien und ist gleichzeitig wie ich auch mit AFS nach Costa Rica gekommen. Sein Spanisch ist noch nicht so gut und ich fühle mich ein bisschen wie seine große Schwester.



Andreus und ich :)




Daniel, ich und Manuel. Und ja, ich schau ein wenig anders aus als meine Freunde aus Costa Rica. Ein bisschen weißer :D




 Lili, meine beste Freundin, ohne die ich verloren wäre. <3
 

Samstag, 29. September 2012

Meine Übergangsfamilie

Ich schreibe einfach jetzt von ihnen, weil ich keine Ahnung habe, wie lange ich noch hier wohnen werde.
Vor 2 Wochen war Annas Gastfamilie so lieb und hat gemeint, dass ich bei ihnen bleiben kann, bis ich eine neue Familie habe. Hier habe ich mich von Anfang an wie zuhause gefühlt. Sie haben mich aufgenommen, wie ihre eigene Tochter, obwohl mein Aufenthalt nur für wenige Tage geplant war.
Ich habe diese Familie kennengelernt und sie ist mir wirklich schon sehr ans Herz gewachsen. Die Eltern sind wirklich herzensgute Menschen und ich bin ihnen sehr dankbar, für alles das sie für mich getan haben.
 Ana Paula ist die 15 jährige Tochter, mit der ich mich wirklich gut verstehe, in meine Klasse geht und immer Englisch mit uns redet. Victor ist der 8 jährige Sohn, der echt nerven kann, aber wirklich süß und lustig ist. Und Anna ist die Tochter aus Deutschland, die gleichzeitig mit mir nach Costa Rica gekommen ist und die auch auf die gleiche Schule geht. Anna ist für mich wie eine beste Freundin und Schwester zu gleich. Immerhin müssen wir uns jetzt schon seit 2 Wochen ihr Zimmer teilen. Durch mich hat sie jetzt gar keinen Freihraum mehr, weil wir einfach immer zusammen sind (ob wir wollen oder nicht :D). Ich wüsste wirklich nicht, was ich ohne sie machen würde, weil sie mir einfach immer hilft und ich ihr.
Diese Familie ist wirklich super und auch wenn ich jetzt bald weg muss, bin ich so froh mal in einen anderen Haushalt geschnuppert zu haben und anderes Essen und andere Sitten kennengelernt zu haben. Ich bin gespannt, wie lange es noch dauert, bis ich eine neue Familie bekomme (AFS meinte eigentlich diese Woche). Doch ich weiß, dass ich in diesem Haus immer mit offenen Armen empfangen werde und hier auch irgendwie mein Zuhause ist.

Wir waren zusammen am Meer. Mein erstes Mal im Pazifik! Auch wenn der Himmel ständig bewölkt war (Regenzeit) und hohe Wellen waren, war es wunderschön. Der Pazifik ist soo warm! Und am Strand waren überall Palmen. Anna, Victor und ich hatten wirklich Spaß im Wasser! :)




Das ist der Babyhund der Familie. Sicher der kleinste Hund den ich je gesehen habe :D



Ich bin  wirkich schon gespannt, wie es weitergeht mit mir. Doch wenn ich Hilfe brauche, weiß ich jetzt wenigstens, wohin ich mich wenden muss!