Ich kann es kaum glauben, doch heute bin ich seit einem Monat hier. Mir kommt es so vor, als wäre ich noch gestern mit meiner Familie und meinen Freunden am Flughafen gestanden. Die Zeit vergeht wie im Flug. Doch was ich in der kurzen Zeit hier schon alles erlebt habe, ist ein Wahnsinn. Es war eine Achterbahn der Gefühle. Jeder, der bereits in meiner Situation war, weiß, wovon ich rede. Die Gefühlsspanne reicht von Vorfreude, Nervösität, Angst (viiiieeel Angst) und Einsamkeit bis hin zu Spannung, Freude, Glück und Erstaunen.
Als ich hier angekommen bin, dachte ich auf keinen Fall, dass ich mich hier jemals einleben würde. Costa Rica ist wirklich das krasse Gegenteil von Österreich! Und ich glaube, ich hab mir schon daheim zu sehr ausgemalt, wie es in Mittelamerika sein wird. Am besten, man geht ohne Vorurteile ins Ausland, dann kann man nicht enttäuscht werden.
Die größte Hilfe für mich sind auf jeden Fall meine neuen Freunde von AFS. Sie sind ja in der gleichen Situation wie ich und es tut einfach gut, mit ihnen über tägliche Probleme zu reden oder über die Unterschiede zu unseren Ländern zu lachen.
Leon, Sabine und ich. Es ist einfach witzig mit ihnen durch die Stadt zu gehen, Deutsch zu reden und von allen interressiert angeschaut zu werden! Das coolste daran ist, dass man wirklich über alles reden kann und keiner versteht einen! :)
Anna und ich, bevor wir mit dem Ding dahinten gefahren sind :D
Mir geht es echt gut hier. Das Geheimnis gegen Heimweh ist, etwas zu unternehmen. Was bei meiner aktionreichen Familie eh kein Problem ist! Mein Spanisch geht auch vorran (ich hab letztens auf Spanisch geträumt, ist das zu glauben?? :D).
Ich bin echt schon gespannt darauf, über was ich im nächsten Monat berichten kann!
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